Sommerfest 2026 und „Bauwerk des Jahres“: Loretta Living überzeugt die Mitglieder
Nachdem Marc Ströder, der auch in diesem Jahr das Fest organisiert hatte, die Gäste begrüßt hatte, übernahm Christian Kawe die Verkündung der diesjährigen Preisträger bei der Wahl zum „Bauwerk des Jahres“: Mit einem Schnitt von 4,07 bei maximal 5,00 zu erreichenden Punkten belegt „Loretta Living“ von greeen! architects in diesem Jahr den ersten Platz. Auf den weiteren Podiumsplätzen folgen die „Kämmerei“ von sop mit 2,68 Punkten und das „Schloß-Gymnasium Benrath“ von RKW mit 2,32 Punkten.
Das Quartier umfasst 113 Wohneinheiten mit 1 bis 5 Zimmern und reagiert damit gezielt auf die veränderten Lebensrealitäten einer wachsenden Stadt. Ein Anteil von 30 % geförderter Wohnungen ermöglicht soziale Durchmischung und ein inklusives Zusammenleben unterschiedlicher Einkommensgruppen. Das Gebäudeensemble besteht aus vier- und fünfgeschossigen Baukörpern, wobei die Bebauung entlang der Bahnlinie auf der Nordseite als Lärmschutz dient. Gemeinschaftliche Flächen stärken das nachbarschaftliche Miteinander, barrierefreie Zugänge sichern Teilhabe für alle. Jede Wohnung ist zudem mit einem Balkon, einer Loggia oder einer Dachterrasse mit Blick in die begrünten Innenhöfe ausgestattet – ein Projekt, wie es derzeit nur noch selten zur Ausführung kommt. Wir gratulieren dem Architekturbüro greeen! architects, der Bauherrschaft sowie allen beteiligten Fachplaner:innen.
Zum Tod von Prof. Dipl.-Ing. Thomas M. Fürst
Mit dem Tod von Prof. Dipl.-Ing. Thomas M. Fürst verliert Düsseldorf eine Persönlichkeit, die das architektonische Gesicht der Landeshauptstadt über Jahrzehnte entscheidend mitgeprägt hat. Als Architekt, Hochschullehrer und langjähriger Partner von HPP Hentrich-Petschnigg & Partner verantwortete er zahlreiche bedeutende Bauvorhaben und setzte als Erster Vorsitzender des Architekten- und Ingenieurvereins Düsseldorf über mehr als drei Jahrzehnte wichtige Impulse für die Baukultur in unserer Stadt.
Nach seinem Studium der Architektur an der RWTH Aachen trat Thomas M. Fürst 1968 in das Büro HPP ein. Er wurde Projektpartner, später Partner und Gesellschafter und gehörte über viele Jahre zu den prägenden Persönlichkeiten des Büros. Sein architektonisches Werk umfasst unter anderem das Handelsblatt-Haus in Düsseldorf, die Sanierung und den Umbau von Schloss Landsberg in Ratingen, die Sanierung des Thyssenhauses in Düsseldorf, mehrere Studentenwohnanlagen in Düsseldorf, Köln und Essen sowie das Bürohaus TECHEM in Eschborn. Darüber hinaus war er auch an den Planungen für das Carsch-Haus in Düsseldorf beteiligt.
Von 1981 bis 2012 führte Thomas M. Fürst den Architekten- und Ingenieurverein Düsseldorf als Erster Vorsitzender. In diesen 31 Jahren entwickelte und festigte er den Verein als unabhängige gesellschaftliche Stimme für Baukultur. Er verstand den AIV als Forum des fachlichen Austauschs zwischen Architektur, Ingenieurwesen, Stadtgesellschaft, Politik und Verwaltung. Zahlreiche Vorträge, Exkursionen und öffentliche Veranstaltungen gehen auf seine Initiative zurück. Für seine außergewöhnlichen Verdienste wurde er zum Ehrenvorsitzenden des Vereins ernannt.
Mit dem Gedenken an Prof. Thomas M. Fürst verbindet sich für den heutigen Vorsitzenden des Architekten- und Ingenieurvereins Düsseldorf, Dieter Schmoll, auch eine persönliche Verbundenheit. Von 1977 bis 1980 arbeitete er als Architekt in dessen Team bei HPP; zu den gemeinsamen beruflichen Erinnerungen gehört die Mitarbeit am anspruchsvollen Projekt des Carsch-Hauses. Mit der Übernahme des AIV-Vorsitzes im Jahr 2012 setzte Dieter Schmoll den Weg fort, den Thomas M. Fürst über mehr als drei Jahrzehnte entscheidend geprägt hatte. Damit schloss sich zugleich ein persönlicher Kreis.
Der Architekten- und Ingenieurverein Düsseldorf wird seinem Ehrenvorsitzenden Prof. Dipl.-Ing. Thomas M. Fürst ein ehrendes Andenken bewahren. Sein Wirken als Architekt, Hochschullehrer und langjähriger Vorsitzender des AIV bleibt untrennbar mit der Geschichte unseres Vereins und der Baukultur in Düsseldorf verbunden.
Dieter Schmoll
– 1. Vorsitzender des AIV Düsseldorf e. V. –
Foto:
Das Foto wurde uns freundlicherweise von Alexander Fürst, dem Sohn von Prof. Dipl.-Ing. Thomas M. Fürst zur Verfügung gestellt.
AIV-Städtereise nach Helsinki – Architektur, Kultur und finnische Gastfreundschaft
Vor allem dank der hervorragend deutschsprachigen Architekturführerin Joseann Freyer-Lindner wurde die von Dieter Schmoll organisierte Städtereise des Architekten- und Ingenieurvereins Düsseldorf e.V. nach Helsinki zu einem besonderen Erlebnis. Mit großer Fachkenntnis, persönlichem Engagement und spürbarer Begeisterung vermittelte sie den 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht nur die Architektur der finnischen Hauptstadt, sondern auch deren Geschichte, Kultur und Mentalität. So wurde aus einer Architekturreise zugleich eine Begegnung mit der „Seele Finnlands“.
Vom 10. bis 12. Juli 2026 erlebten die Mitglieder des AIV und ihre Partnerinnen und Partner bei strahlendem Sommerwetter ein abwechslungsreiches Programm. Zu den architektonischen Höhepunkten zählten unter anderem der Senatsplatz, die Felsenkirche, die Finlandia-Halle, die Zentralbibliothek Oodi, die Gartenstadt Tapiola sowie eine eindrucksvolle Hafenrundfahrt durch die Schären Helsinkis. Gemeinsame Abendessen in besonderer Atmosphäre rundeten das Programm ab.
Neben den zahlreichen fachlichen Eindrücken war es vor allem das harmonische Miteinander, das diese Reise auszeichnete. Die gemeinsamen Stunden am Abend boten viel Gelegenheit für Gespräche, neue Begegnungen und geselliges Beisammensein. Dass neben den Mitgliedern auch viele Partnerinnen und Partner teilnahmen, trug wesentlich zu der offenen und herzlichen Atmosphäre bei.
Die Begeisterung aller Teilnehmer war entsprechend groß. Helsinki zeigte sich von seiner schönsten Seite – bei bestem Wetter, einer hervorragend vorbereiteten Reise und einer außergewöhnlichen Reiseleiterin. Die Fahrt wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch lange als fachlich inspirierende und menschlich bereichernde Gemeinschaftserfahrung in Erinnerung bleiben und so verlängerten ein Teil der Mitreisenden den Aufenthalt in der Finnischen Hauptstadt.
Großes Interesse an der Besichtigung von Pandion Rise und Pandion Next
Auf großes Interesse der Mitglieder des AIV Düsseldorf stieß die Besichtigung der Projekte Pandion Rise und Pandion Next an der Völklinger Straße in Düsseldorf. Herr Potz und Herr Altmann gaben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die Entwicklung des Quartiers und erläuterten die städtebaulichen sowie architektonischen Konzepte der Pandion-Projekte. Dabei wurden die Herausforderungen und Chancen einer modernen Quartiersentwicklung anschaulich dargestellt.
Besonders beeindruckend war die Besichtigung des Wohnbauprojekts mit einer Musterwohnung, die einen hochwertigen Eindruck der zukünftigen Wohnqualität vermittelte. Ebenso faszinierend war der Rundgang durch die Büroetagen des Pandion Rise. Von dort bot sich den Besucherinnen und Besuchern ein spektakulärer Blick über die Düsseldorfer Skyline und die sich dynamisch entwickelnden Stadtquartiere entlang des Rheins.
Die Veranstaltung bot den Mitgliedern des AIV Düsseldorf die Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen im Düsseldorfer Immobilien- und Städtebau aus erster Hand kennenzulernen und sich mit den Verantwortlichen über die Zukunft des Standorts auszutauschen.
Der AIV Düsseldorf bedankt sich herzlich bei Herrn Potz und Herrn Altmann für die informative Führung und die interessanten Einblicke in eines der bedeutenden Stadtentwicklungsprojekte Düsseldorfs.
Bargespräche bei Reducta
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bargespräche“ des Architekten- und Ingenieurvereins Düsseldorf öffnete diesmal die Reducta GmbH ihre Türen und empfing zahlreiche interessierte Mitglieder in ihren neuen Räumlichkeiten an der Neumannstraße. Die gut besuchte Veranstaltung wurde von Dieter Schmol eröffnet, der die Gäste herzlich begrüßte und sich über die große Resonanz freute. Organisiert wurde der Abend von Marc Ströder aus dem Vorstand des AIV.
Im Anschluss präsentierten Bernhard Wiskemann, Geschäftsführer der Reducta GmbH, sowie Dirk Seidl das Unternehmen, das seit 1982 besteht und heute als Tochtergesellschaft von Schüßler-Plan tätig ist. Im Fokus standen Projekte in den Spezialgebieten von Altlastensanierung bis hin zu Zertifizierungen. Zum Tätigkeitsfeld gehören zudem die Beratung von Investoren und Baufirmen in allen Bereichen der Umwelttechnik sowie die Beurteilung von Standorten im Hinblick auf Rückbau und Sanierungsplanung.
Ein Highlight war die Vorstellung eines umfangreichen Abbruchprojekts in Essen, bei dem rund 350.000 Kubikmeter Bauvolumen zurückgebaut und die Baugrube hergestellt wurden. Darüber hinaus wurde das Düsseldorfer Projekt Kö106 vorgestellt, bei dem Reducta derzeit ebenfalls maßgeblich eingebunden ist.
Im Anschluss an die Fachvorträge lud das Unternehmen zu einem Umtrunk mit Imbiss ein. In angenehmer Atmosphäre entwickelten sich zahlreiche anregende Gespräche zwischen Architekten und Ingenieuren. Die vorgestellten Projekte boten vielfältige Anknüpfungspunkte für fachlichen Austausch und Diskussionen.
Der AIV bedankt sich herzlich bei der Reducta GmbH für die freundliche Gastfreundschaft und die gelungene Ausrichtung des Abends.
So klang die Veranstaltung bei bestem Wetter und in kollegialer Runde gelungen aus – eine weitere bereichernde Station der Bargespräche des AIV Düsseldorf.
“Deiker Höfe – Düsseldorf” Baustellenbegehung
Auf Einladung des Vorstandes des AIV besichtigte der AIV Architekten- und Ingenieurverein Düsseldorf am 17. November 2025 gemeinsam mit Architekten, Ingenieuren, Landschaftsarchitekten und Immobilienberatern das bedeutendste städtebauliche Konzept im Düsseldorfer Norden des Projektentwicklers Black Horse Properties an der Danziger Straße.
Der Entwurf von caspar. für die Deiker Höfe verbindet markante Architektur mit lebendigem Stadtraum. Entlang der Danziger Straße prägt ein gläserner Schallschutzvorhang aus einer Doppelfassade und geschwungenen Holzlamellen das Bild – er schützt vor Lärm und setzt ein starkes gestalterisches Zeichen. Dahinter entwickelt sich ein Quartier aus geschlossenen Blockstrukturen mit begrünten Innenhöfen, die teils öffentlich, teils halböffentlich nutzbar sind.
Zwei Plätze gliedern das Areal: im Süden urban mit Einzelhandel, Kita und Gastronomieund im Norden grün mit Baumbestand, Spielflächen und Familienwohnungen.
Unterschiedliche Wohnformen von klassischen Geschosswohnungen über Lofthäuser bis zu Townhäusern mit eigenen Gärten und Tiefgaragenanschluss sorgen für Vielfalt. Ergänzt wird das Angebot durch Büros, Arztpraxen, Hotel, Handel und Gastronomie.
Die Materialwahl setzt auf Langlebigkeit und Natürlichkeit mit Holz, Klinker, Beton, Glas und Leichtmetall. Intensiv begrünte Dächer und Dachterrassen tragen zum Stadtklima bei und leisten einen wichtigen ökologischen Beitrag.
Im Rahmen der Veranstaltung gaben der Bauherrenvertreter Frank Wieling von Black Horse Properties, Projektleiter Architektur für das Baufeld Nord LP 5-7 Tim Dükers von BM+P Architektur sowie Sebastian Riesop und Michael Blömacher von WKM – Landschaftsarchitekten in einer 2 ½ stündigen Baustellenbegehung spannende Einblicke in die Planungs- und Umsetzungsschritte.
Die Kennzahlen und der Nutzungsmix zeigen die Bedeutung dieser städtebaulichen Entwicklung:
Auf einer Grundstücksgröße von ca. 38.000 m² entstanden oberirdisch ca. 66.000 m² BGF und unteritdisch ca. 31.000 m² BGF für mehr als 350 Wohnungen, Büros, einem Hotel. Desweiteren entstanden Handelsflächen, ein Gesundheitszentrum, eine Kita und 800 Tiefgaragenstellplätze sowie Fahrradstellplätze.
Die Bargespräche in Neuauflage bei ISRW / Klapdor
Es war ein Abend, der uns alle wieder einmal zusammengeführt hat! Unser Gesprächsformat, die Bargespräche, fand diesmal in den angestammten Räumen von ISRW / Klapdor in der Kalkumer Straße statt. Wir sind dankbar, dass wir unsere interne Kommunikation und den Austausch zwischen den Mitgliedern des Architekten- und Ingenieurvereins (AIV) Düsseldorf weiter stärken konnten.
Die Atmosphäre war warm und herzlich, wie immer, wenn wir uns in einem neuen Umfeld treffen. Die Gastgeber, ISRW / Klapdor, ein Büro, das sich auf Dienstleistungen für Raumakustik und Bauphysik spezialisiert hat, haben uns nicht nur mit einem leckeren Buffet und Getränken verwöhnt, sondern auch mit einem faszinierenden Einblick in ihre Arbeit. Die Geschäftsführer Georg Jansen und Michele Rosas nahmen uns mit auf eine Reise zu internationalen Opernprojekten, bei denen die Akustik im Mittelpunkt stand. Es war beeindruckend zu sehen, wie viel Leidenschaft und Expertise in jedem Projekt steckt.
Besonders aktuell war das Thema, da in Düsseldorf gerade der Neubau der Oper im Fokus steht und der Wettbewerb für das Oslo Büro Snohetta entschieden wurde. Wir sind dankbar, dass wir diese Diskussionen und den Austausch mit unseren Mitgliedern führen können.
Ein herzliches Dankeschön an ISRW / Klapdor für die großartige Gastfreundschaft und die Möglichkeit, unsere Gemeinschaft zu stärken! Wir freuen uns auf das nächste Bargespräche und die nächsten spannenden Gespräche!
Bauwerk des Jahres 2025 – „HUGO“ ausgezeichnet
Das außergewöhnliche Projekt „HUGO“ wurde von den Mitgliedern des AIV Düsseldorf zum Bauwerk des Jahres 2025 gewählt. Insgesamt beteiligten sich 156 Mitglieder an der Abstimmung und entschieden sich mehrheitlich für das Anfang des Jahres eröffnete Kulturzentrum der Unbound Media GmbH.
Die Preisverleihung fand am 9. Oktober 2025 in den Räumen des ausgezeichneten Bauvorhabens statt und war ein rundum gelungenes Event. Der Bauherr, Unbound Media GmbH, erwies sich als hervorragender Gastgeber und sorgte für eine besonders angenehme Atmosphäre.
Im Rahmen der Veranstaltung enthüllten Markus Biermann und Christian Kawe feierlich die Plakette „Bauwerk des Jahres 2025“. Anschließend folgte eine Führung durch das Gebäude mit Martin Beilmann, die bei allen Gästen großen Anklang fand.
Der AIV Düsseldorf dankt Unbound Media und Ute Einhoff herzlich für die hervorragende Organisation und die großartige Gastfreundschaft.
Architektur trifft Rheinpanorama – AIV Düsseldorf auf Städtereise in Bonn
Am 12. und 13. September war es wieder so weit: Der AIV Düsseldorf hat seine jährliche Städtereise unternommen – dieses Mal ging es nach Bonn.
Nach einer angenehm kurzen Anreise bezogen wir bei strahlendem Sonnenschein unser Hotel direkt am Rhein.
Erster Programmpunkt: der UN-Campus mit dem „langen“ und dem „kurzen“ Eugen – ein spannender Auftakt mit internationalem Flair. Am Nachmittag genossen wir eine Bootsfahrt nach Bad Godesberg, gefolgt von einem Spaziergang am Rhein und einem gemeinsamen Abendessen mit Blick auf das Siebengebirge – ein perfekter Ausklang des ersten Tages.
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen moderner Architektur: Wir besichtigten den Gebäudekomplex am Neuen Kanzlerplatz, ein Projekt der Art-Invest. Herr Andreas Brommer von der Art-Invest gab uns faszinierende Einblicke in die komplexe Tragstruktur und die Herausforderungen bei Planung und Ausführung. Nach erfolgreicher Fertigstellung sind die Büroflächen nun vermietet – unter anderem an Design Offices, die dort hochwertige Coworking Spaces betreiben. Besonders beeindruckend: Die Multifunktionsräume in der 27. Etage mit spektakulärem Ausblick.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für die Organisation und die inspirierenden Gespräche – wir freuen uns schon auf die nächste Reise!
AV-Stammtisch: Ein Abend mit Hindernissen
Am 28. August um 18:30 Uhr sollte der AV-Stammtisch im Anschluss an die Besichtigung des ONE PLAZA am nahegelegenen Stadtstrand unterhalb der Theodor Heuss Brücke stattfinden. Doch leider kam alles anders. Der Stadtstrand war geschlossen, und als ob das nicht genug wäre, brach ein Sandsturm los, der den Himmel verdunkelte. Trotz der Widrigkeiten fanden sich die Teilnehmer zusammen und retteten den Abend, indem sie sich an anderer Stelle ein Bier genehmigten. Es war ein Abend, den man nicht so schnell vergisst.
Ein Bild vom Sandsturm, aufgenommen von Georg Jansen, einem unserer Teilnehmer, gibt einen Eindruck von dem turbulenten Abend: [Bild von Sandsturm am Himmel]
Wir freuen darauf den nächsten AV-Stammtisch ohne Sandstürme zu feiern!