Kraftwerkbau , Facility- Management und Fernwärme

Inhalte der Veranstaltung:

Die Teilnehmer kennen Ziele und Aufgabenspektrum einer Facility- Managementorganisation eines Unternehmens. Hierbei wird eine besondere Fokussierung auf die wertschöpfenden Hebel des Facility-Managements gelegt. Weiter lernen die Teilnehmer Anforderungsprofile an Objektmanager im FM sowie die wesentlichen Betrachtungsweisen aus Nutzersicht kennen. Weiter soll ein besonderes Verständnis dafür entwickelt werden, dass vor der Entwurfsphase eine eingehende Recherche zum Nutzerbedarf und dessen Kernprozesse erfolgen muss.

  • Ziele des FM
  • Aufgaben des FM
  • Rollenprofile- und Konflikte
  • Kern-/Sekundärprozesse
  • Wertschöpfungspotentiale
  • Die Rolle des Objektmanagers
  • Ausblick

Bericht der Veranstaltung:

Die Vortragsveranstaltung zu Themen rund um die Energie fand am Montag, den 15.11.2010, 17.00 Uhr in der Turbinenhalle Höherweg 100
im Hause Stadtwerke Düsseldorf statt. Es waren etwa 35 Mitglieder und Gäste anwesend.

Zunächst hielt Herr Prof. Kurt Hesse einen außerordentlich interessanten Vortrag über die Epoche des Kraftwerkbaus von 1900-1960. Dabei war die Gliederung seines Vortra-ges in die grundsätzliche Entwicklung der Anlagenkonfiguration zur Energieerzeugung und die Einteilung/Klassifizierung der eindrucksvollen historischen Beispiele zum in Architekturepochen sehr gelungen.

Nach einer kurzen Kaffepause hielt der Gastgeber des Abends, Dipl.-Ing. Bernhard Hintzen einen Vortrag zum Thema Facility – Management (FM) .
Inhalte waren:
Ziele und Aufgaben des FM, Fokussierung auf Kern-und Sekundärprozesse in Unternehmen sowie die Betrachtung von Wertschöpfungspotenzialen. Zum Abschluss wurde auf die Rolle und Anforderungen an Objektmanager eingegangen.

Resümierend erläuterte Dirk Reichow, der kurzfristig für den erkrankten Dieter Greßies eingesprungen war, die Vorteile der Fernwärmeversorgung aus ökologischer wie ökonomischer Sicht. Dabei wurden zahlreiche aktuelle Referenzen und Beispielprojekte vorgestellt.
Bei ‚Düsseldorfer Tapas‘ und einem Gläschen Alt hatten die Teilnehmer abschließend die Gelegenheit, die Themen des sehr gelungen Abends in Gesprächen zu reflektieren.